Mit Deinen Näharbeiten Geld verdienen

Bestimmt hast Du Deine Nähleidenschaft schon privat ausgelebt und für Bekannte, Freunde oder Teile Deiner Familie ein Kleidungsstück, einen Turnbeutel oder ein Kissen genäht. Aber hast Du einmal darüber nachgedacht, mit Deiner Leidenschaft Geld zu verdienen? Dank des Internets ist das ja mittlerweile problemlos von zu Hause aus möglich. Wir erlauben bei unseren Schnitten, dass Du bis 20 Teile im Jahr mit dem Hinweis auf „Design by Zierstoff“ ohne Lizenz verkaufen darfst. Es würde uns freuen, wenn Du Deine selber genähten Teile erfolgreich verkaufen könntest, denn wir finden es sollten noch viel mehr selber genähte Stücke verkauft werden. Die Prognosen sind gut, denn DIY-Produkte werden bei vielen Konsumenten schon seit Jahren immer gefragter. Daher haben wir einige Tipps für Deine DIY-Selbstständigkeit für Dich zusammengestellt.

1.    Hebe Dich von Deiner Konkurrenz ab

Auf Plattformen wie eBay oder DaWanda ist die Konkurrenz sehr groß. Jeder will seine selbstgemachten Produkte bestmöglich verkaufen. Das bedeutet im gleichen Atemzug, dass Du versuchen musst, Dich von Mitbewerbern abzuheben. Doch wie stellst Du das am besten an? In der Regel ist der erste Eindruck entscheidend! Vermeide daher unscharfe oder verwackelte Produktfotos. Nimm Dir lieber die Zeit und bereite den Verkauf deiner Sachen in Ruhe vor. Aufmerksamkeit erhältst Du aber nicht nur mit einem aussagekräftigen Bild, sondern ebenfalls mit einem kreativen Titel und einem richtig informativen Beschreibungstext.

2.    Sei nicht nur online dabei

Natürlich ist es bequemer, Deine DIY-Näharbeiten online auf verschiedenen Verkaufsplattformen anzubieten. Der einzige Aufwand besteht für Dich darin, Fotos zu machen, Produktbeschreibungen zu verfassen und nach dem Kauf Dein selbstgemachtes Produkt per Post zu verschicken. Trotzdem ist es wichtig, dass Du auch offline präsent bist. Es gibt schließlich noch ausreichend Kunden, die den persönlichen Kontakt bevorzugen und Deine Arbeiten in die Hand nehmen wollen. Gute Gelegenheiten sind (Floh-)Märkte, Straßenfeste oder auch diverse Messen. Es gibt beispielsweise spezielle DIY-Messen von diversen Veranstaltern! Informiere Dich am besten über solche Events und baue Dir hier Deine Stammkundschaft auf.

3.    Rechtsgrundlage beachten!

Achte darauf, dass beim Verkauf von Näharbeiten die Textilienkennzeichnungsverordnung greift und Du Deine selbstgenähten Sachen richtig kennzeichnest. Bedenke außerdem, dass Du für Deine Produkte haftest. Sollte beispielsweise jemand durch Deine Textilien Schaden nehmen, bist Du dafür verantwortlich. Das ist aber nicht alles. Wenn Du Dir im Laufe der Zeit einen Namen gemacht hast und Du viele Deiner Stücke verkaufst, könntest Du als Kleinunternehmer gelten. Dann musst Du Steuern abführen und eventuell die Selbstständigkeit anmelden.

Ist Dein Interesse geweckt und möchtest Du mehr über das Thema „Selbstständigkeit mit Deinen DIY-Produkten“ erfahren? Dann empfehlen wir Dir das kostenlose E-Book „Do It Yourself. Selbstgemachtes verkaufen“. Darin findest Du viele Informationen zu rechtlichen Grundlagen sowie wichtige Tipps zu verschiedenen Verkaufs-Plattformen, Produktfotografien und generell zum Verkauf.

Schau es Dir doch einfach mal an, man lernt ja bekanntlich nie aus…-)

Viel Spaß beim Lesen wünscht Dir Dein Zierstoff Team!

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